Auf der Suche nach einem Buch

KUNST & KULTUR

BIBLIOTHEK LAUENSTEIN

Rathaus Lauenstein mit Bibliothek

Die Schul- und Volksbibliothek wurde 1899 von Pfarrer Tille in Lauenstein gegründet. Oft wechselte die Bibliothek ihren Ort, so war sie unter anderem im Schloss, oder in der Pollestraße in unterschiedlichen Häusern untergebracht. Bis 2013 wurde die Einrichtung durch die jeweiligen Stadtverwaltungen von Lauenstein, Bärenstein, Geising und Altenberg betrieben. Als 2013 die Schließung drohte, wurde die Bibliothek in die Hände des Ortschaftsrates gelegt und es fanden sich Drei gute Seelen aus Lauenstein die freiwillig die Organisation des Bücherausleihgeschäftes organisieren. So ist es uns gelungen, gemeinsam mit der Stadtverwaltung Altenberg und den freiwilligen Helfern die Bibliothek zu erhalten. Sie befindet sich heute im ehemaligen Rathaus von Lauenstein, Bahnhofstraße 4.

 

Unsere Angebote: ca. 13.000 Medien u.a. Nintendo-DS Spiele, PC-Spiele, Wii-Spiele, DVD, Regionalliteratur, Internet

Öffnungszeiten: dienstags von 9:00 bis 11:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr

Telefon: 035054 28362

E-Mail:   bibo.lauenstein@gmx.de

MADELEINE WOLF

Sängerin Madeleine Wolf
Madeleine Wolf - Andrea Berg Covershow

Mit Leidenschaft und Liebe zum Gesang lässt Madeleine Wolf Ihr Event zu einem unvergesslichen Erlebnis werden! Es erwartet Sie eine vielseitige Sängerin, die es versteht mit Ihrer Stimme, ihrer natürlichen Art und tollen Shows ihr Publikum zu verzaubern!

Madeleine Wolf, eine Sängerin mit Herz und Leidenschaft!

Mit ihrer zauberhaften, ausdrucksstarken Sopranstimme begeistert sie seit ihrem 13. Lebensjahr ihr Publikum.

Während der Schulzeit schon singt sie in Chören, erhält Gitarrenunterricht und Gesangsunterricht an der MTK Bannewitz (Schwerpunkt: Klassik, Musical), hat solistisch großen Erfolg bei “Jugend musiziert” und tritt mit dem “Pirnaer Sinfonieorchester” auf.

Seit 2001 ist sie mit den Bimmelbah´ Musikanten e.V. (www.bimmelbah.de) musikalisch unterwegs und wirkt da in zahlreichen Fernsehsendungen, tollen Veranstaltungen und bei CD-Produktionen mit.

2007 macht Madeleine Wolf Ihr Hobby zum Beruf und ist seitdem als freiberufliche Sängerin zu erleben. Es folgen viele schöne Veranstaltungen zu Hoteleröffnungen, Privatfeiern, Jubiläen, Orts-/ Stadtfesten, Gesangswettbewerben wie “Sachsens Show Stars”, wo sie den 3. Platz errang.

2009 veröffentlicht sie die langersehnte erste Single- CD “Kleiner blonder Engel”, weitere eigene Titel folgen, wie “Wunder des Lebens (2011)”, “Tanz noch mal mit mir” (2013) und “Komm an meine Seite” (2013) und ihr erstes Album “Weihnachten – Zeit für Träume” (2013) lässt nun auch nicht lang auf sich warten. Interviews in Radio und im Regionalfernsehen steigern weiter ihrem Bekanntheitsgrad in der Region, aber auch überregional wird sie entdeckt und ist inzwischen bundesweit als Sängerin zu erleben. 2016 folgte nun Ihr aktuelles Album “Himmelwärts” mit vielen eigenen Schlagertiteln.

Die liebenswerte, natürliche Art und die musikalische Vielseitigkeit zeichnen sie als Sängerin aus. Dies spiegelt sich in Ihren verschiedenen Programmmöglichkeiten und Shows wider, die sie mit Freude und Nähe zu Ihren Fans darbietet.

  • Hochzeitssängerin (z.B. im Schloss Lauenstein)

  • Hit auf Hit …. Von Schlager bis Popmusik

  • Andrea Berg Covershow

  • Von Musical bis Filmmusik

  • ABBA – Die größten Hits!

  • Musikalisches „Candle Light Dinner“

  • Tanzveranstaltungen

Madeleine Wolf

Talstraße 18

01778 Lauenstein

Telefon:  

Mobil:

E-Mail:

EV.-LUTH. KIRCHE ST. MARIEN UND LAURENTIN ZU LAUENSTEIN

Kirche St. Marien und Laurentin in Lauenstein

Kirche St. Marien und Laurentin (1596 – 1602): nach dem Stadtbrand von 1594 durch Günther von Bünau als spätgotische dreijochige Hallenkirche mit massivem Turm erbaut, bedeutende und einzigartige Sandsteinarbeiten des Manierismus: dreistöckiger Sandsteinaltar (1594–1602) von Michael Schwenke mit lebensgroßen Figuren der von Bünaus (1615 hinzugefügt durch Lorenz Hörnig), Bünaukapelle (Erbgrabstelle der Herrschaftsfamilie Bünau, um 1600) mit reicher Deckstuckierung und neun Meter hohem mit Alabaster, Achat und Jaspis geschmücktem Familienepitaph der von Bünaus.

(aus Wikipedia, Seite Lauenstein/Sa.)

Von der Stadt aus kaum sichtbar steht direkt an der ehemaligen Stadtmauer von Lauenstein die Kirche die erstmals 1340 erwähnt wird. Hans Münzer, ein Bergwerksbesitzer aus Freiberg erwarb Lauenstein ließ im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts die Kirche neu errichten. Bei dem verehrenden Stadtbrand 1594 wurden große Teile des Gotteshauses so stark beschädigt, dass der Besitzer von Lauenstein Herr Günther von Bünau und seine Ehefrau Margarete von Schleinitz den Wiederaufbau beschlossen. Von Bünau ließ die Kirche mit besonderen fast einzigartigen Sandsteinarbeiten ausstatten, die bis heute viele Besucher anzieht.

Besichtigung mit Führung:

Dienstag, Donnerstag und Sonntag jeweils um 14 Uhr

Gottesdienste siehe: www.kirche-altenberg.de/kirche-lauenstein

ZUR STADTBEFESTIGUNG VON
LAUENSTEIN

Stadtbefestigung Lauenstein

In den vergangenen Jahrhunderten war Lauenstein eine bewehrte Stadt mit einer Stadtmauer und den entsprechenden Toren. In dieser Hinsicht war Lauenstein eine wirkliche Stadt im Unterschied zu anderen in der Nähe gelegenen Städten wie Altgeising, Neugeising, Altenberg, Bärenstein, Glashütte oder Liebstadt, die oft aus Dörfern oder Flecken zu Städten erhoben wurden.

Die Bauart Lauensteins, die enge Zusammendrängung der Häuser unter Vermeidung größerer Gärten entspricht auch dem Wesen eines befestigten Ortes.

Die Mauer hatte keine Türme, war weder sehr hoch und stark, und wurde nach der steil abfallenden „Leite“ zu zum Teil durch die Unterbauten der Häuser ersetzt (Teplitzer Straße).

Die Stadt konnte nur durch die drei Stadttore betreten werden diese waren das „Obertor“ an der heutigen Schlossstraße in Richtung der ehemaligen Obermühle. Das „Badertor“ eine Zuwegung in das sogenannten Vorstädtel in Richtung des Baderberges. Das dritte und bis heute erhaltene „Obere Tor“ auch als Fronfeste bekannt setzt die Befestigung der Stadt fort. Vom Oberen Tor führte die Stadtmauer über den Käthenstein oder Katharinenfelsen bis hin zum Badertor und weiter über den „Steinfelsen“ bis zu den Wirtschaftsgebäuden des Schlosses.